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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wann ab wann geht man unter ??? Windstärken ? Wie was wo ? Neuling braucht hilfe^^



esoxiation
10.10.13, 12:46
Moin Moin,

ich bin neu auf dem Gebiet "Kleinbootangeln" und wollte mit meier "Nussschale" gerne nächsten Donnerstag auf die Ostsee ( Raum Kiel ).

Das boot ist ein GFK ca. 3,5 m und ausgelegt für ein 5 PS Motor... Nun bin ich auf Windfinder.com und werde aus den Werten die dort angegeben sind nicht so gaaanz schlau... Kann mir da jemand sagen wie ich die Werte richtig lese? Und ab wann wäre ich mit meinem Boot auf der sicheren Seite ? Und ab wann wird es gefährlich ?

Bsp: http://de.windfinder.com/forecast/kiel_leuchtturm

nehmen wir den 17.10.13

...

7 - 11 kts ... ich nehme an das bedeutet knoten ???

Ist das noch ok ? der wind kommt aus süd-ost so wie ich das sehen kann...

DirkJ
10.10.13, 13:03
Laut wetter24.de (Laboe) werden das so 7-9 km/h, als 2 Bft. Die Tage zuvor ist auch nicht viel Wind angesagt, so das sich nicht wohl nicht viel Welle aufgebaut hat. Das sollte recht (theoretisch) entspannte See geben.

Wie du das umrechnest findest du hier: http://www.wetterklima.de/segeln/umrech.htm

Die entscheidende Frage ist allerdings, was für ein Boot du hast. Welche Kategorie?

Und ohne dein Boot zu kennen, würde ich wohl damit bei 4 Bft nicht mehr rausfahren wollen.

rosi
10.10.13, 13:04
Moin, blau bedeutet wenig Wind, gelb ist viel Wind. Ganz grob gesagt. Zusätzlich kannst du die Windstärke in den Feldern ablesen, in Km/Stunde. 8 ist wenig, ab 12 wird es gefährlich für ein kleines Boot. Du bemerkst es am Wellenschaum. Sobald ein wenig Schaum auf den Wellen zu sehen ist, sofort zurück an Land fahren.

Der Pfeil darunter gibt die Windrichtung an, in deinem Fall südliche Richtungen. Bei mir wäre das ablandiger Wind, da treibt man raus. Mußt mal auf einer Karte nachsehen wie das bei dir ist.

esoxiation
10.10.13, 13:54
Kat. Ruderboot Frank ! Wie gesagt das hat 3,5 m länge und der Vorbesitzer konnte damit auch auf der Ostsee Angeln... Ich nehme mal an das passt dann ja :) ... Erstmal vielen Dank für die Info

dorschgreifer
10.10.13, 14:54
... Nun bin ich auf Windfinder.com und werde aus den Werten die dort angegeben sind nicht so gaaanz schlau... Kann mir da jemand sagen wie ich die Werte richtig lese?
...

Bei Windfinder kann man sehr schön auf das Wort "Windgeschwindigkeit (knts)" klicken, dann öffnet sich eine Tabelle, die das aus meiner Sicht erklärt, kannst ja mal versuchen.

Zum Boot:

Da bin ich von Natur aus skeptisch... Alle Boote, die keine Kategorie "C" (für küstennahe Gewässer) Zulassung haben, die haben aus meiner Sicht nichts auf der Ostsee zu suchen. Ich finde die lebensgefährlich, da sind ja nun in der Vergangenheit genügend Unfälle mit tödlichem Ausgang passiert, mit solchen "Nussschalen". Selbst, wenn es vom Wind her einigermaßen auszuhalten ist, was machst Du, wenn dich ein Wellenschlag vom vorbeifahrenden Boot unglücklich erwischt, oder sich das Wetter doch plötzlich ändert?

Über die Versicherung brauchst Du überhaupt nicht mehr nachzudenken, denn die zahlen nicht, wenn man mit einem ungeigneten Boot auf die Ostsee fährt und etwas passiert. Muss Dich ein Seenotretter reinholen, dann musst Du auch deren Einsatzkosten zahlen, weil es dann als grob fahrlässig eingestuft wird.

Und nur, weil es der Vorbesitzer gemacht hat, bei dem es scheinbar gut gegangen ist, dass wäre für mich noch lange kein Grund, mein Leben zu riskieren.

Prüfe, für welche Gewässer das Boot zugelassen ist und dann weißt Du, ob Du damit auf die Ostsee solltes, oder eben die Finger davon lassen solltest.

Nur mit der Angabe: 3,5m lang und für 5 Ps zugelassen, kann Dir sicherlich keiner einen Rat geben, ob Du damit auf die Ostsee kannst, oder nicht.

DirkJ
10.10.13, 15:21
Kat. Ruderboot Frank !

Wer ist Frank???

esoxiation
10.10.13, 15:29
Sorry sollte Dirk heissen :D

malling
10.10.13, 18:54
Wie breit ist die Schale denn? 3,5m lang und 2m breit sollte gut gehen(gibt es leider nur kein Ruderboot mit der Breite). Es sollte mindestens 1,6m breit sein bei der knappen länge. So grob würde ich sagen, bis 2 bft kannst du rausfahren. Ost und Nordwind ist immer doof. Auf jeden Fall auch schauen, wie der Wind die Tage zuvor stand. Wenn du mal 2 Tage Sturm aus Ost/Nord hattest und am nächsten Tag ne 1 aus Süd, heißt noch lange nicht, dass keine Wellen da sind und du fahren kannst.
Aufpassen mußt du natürlich auch auf die größeren Boote/speziell Schlepperfahrer. Die machen richtig gut Welle, dass du auch ohne Wind kentern kannst.

esoxiation
10.10.13, 22:00
Also 1,6 m breit ist es mindestens :) ... Ja das mit dem Wetter dachte ich mir... Irgendwo muss die Unruhe im Wasser ja abbleiben... Ich wollte mich auch erstmal im Bereich Kieler Bucht heran tasten... Dort sollte das wohl auch etwas ruhiger sein ? ... Weis jemand wie es da mit Dorsch aussieht ? Ich nehme an dafür sollte ich sicherlich aus dem Hafenbereich raus fahren oder ? Hat jemand nen Tiefentip ? Danke

DirkJ
10.10.13, 22:07
Die Angler, die direkt in der Kieler Bucht fischen, stehen oft vor Laboe. In einer gedachten Linie zwischen Schliksee und dem Ehrenmal. Ziemlich dicht an der Fahrrinne oder aber auch direkt vor dem Leuchtturm Friedrichsort.
Da das aber, wie gesagt, die Fahrrinne ist, fahren da auch viele Schiffe. Große Schiffe. Fähren... Und Lotsenboote, die ganz schön Welle verursachen. Da solltest du wirklich aufmerksam sein.
Wenn du da fischen willst, dann orientiere dich einfach an den anderen Booten. Da sind eigentlich immer welche.

Viel Glück!

esoxiation
10.10.13, 22:58
Das ist Prima danke für den Hinweis ! Und ich nehme an ich sollte mit dem Echolot kannten oder löcher suchen ? :)

Dropshooter
11.10.13, 06:34
Moin,

das ist eine sehr gute Idee!

Frank Jig
11.10.13, 08:21
Wenn Du wirklich im Ruderboot (!) raus willst kann ich Dir nur ganz warm empfehlen erst einmal in der Heikendorfer Bucht ein paar erste Erfahrungen zu sammeln. Da hast Du wenigstens eine halbe Stunde Zeit auf den Seenotkreuzer zu warten wenn Du mit einem verlorenen Ruder auf die Fahrrinne zu kreiselst. Fische, gerade Dorsche, werden da im Herbst auch gefangen. Orientiere Dich lieber an den Kajak-und Bellybootanglern als an erfahrenen Sportbootkapitänen in seetüchtigen Motorbooten.

Sorry Dirk aber als Anfänger im Ruderboot würde ich mich aus dem "Flaschenhals" Friedrichsorter Enge schön raus halten. Eine Alternative mit tiefem Wasser ist die Gegend um Friedrichsort. Am Skagerrakufer kannst Du schön einsetzen, und in Ri Kanal wuseln immer ein paar Heringe und Dorsche herum. Auch dort hast Du etwas Raum für Fehler ohne gleich unter die Räder zu kommen.

Vom Wind her - ab 3bft nur unter Landschutz, ab angesagten 5 oder Schaumkronen auf dem Wasser wie Rosi schon sagt Abbruch. Bei den allerersten Touren wäre ich aber noch vorsichtiger. Außedem möchte ich den grossen Treibanker (http://www.mur-tackle-shop.de/de/Black-Cat-Drift-Bag-XXL_3122.html) von Quantum empfehlen. Eine Gummileine von 1-2m als Hauptbefestigung vorne und eine 3mal so lange Steuerleine an der Seite zum Einholen, das ist ein ganz anderes Fischen bei wind.

Gruß

Frank

DirkJ
11.10.13, 08:38
Hat doch 5PS, Frank...;)

ICH würde damit NICHT rausfahren. Nur um das mal klarzustellen.

rosi
11.10.13, 10:43
Über die Versicherung brauchst Du überhaupt nicht mehr nachzudenken, denn die zahlen nicht, wenn man mit einem ungeigneten Boot auf die Ostsee fährt und etwas passiert.

Klar zahlt die Sportboot Haftpflicht, nur die Kasko zahlt vielleicht nicht. Doch glaubst du, daß man so eine Nußschale Kasko-versichert?

Falls ihr euch erinnert, mein erstes Boot war auch so eine kleine Schüssel. Hat auf ein Autodach gepasst. Was ist dabei, wenn man vorsichig damit umgeht? Im Belly fühle ich mich genau so sicher und das ist noch wackliger. Fährt man halt nicht so weit raus, nur bei wenig Wellengang, steht zum pinkeln nicht auf, betrinkt sich nicht unterwegs und hält Abstand zu größeren Booten die schnell fahren. Ich mag solche Pauschalaussagen nicht, daß man sein Leben riskiert in einem lütten Boot, es gibt nicht zwangsläufig Unfälle mit kleinen Booten auf der Ostsee. Soll doch jeder so fahren wie es ihm möglich ist, wenn elementare Regeln einghalten werden.

dorschgreifer
11.10.13, 10:56
Klar zahlt die Sportboot Haftpflicht, nur die Kasko zahlt vielleicht nicht. Doch glaubst du, daß man so eine Nußschale Kasko-versichert?




Zahlen tut sie, aber nur um des Geschädigten Willen, damit der nicht auf seinem Schaden sitzen bleibt. Im Anschluss holt sie sich das Geld aber vom Versicherten wieder. Hatte ich gerade letztes Jahr bei einem Bekannten bei mir im Dorf, der musste ca. 5.000,-€ in Raten an die Versicherung zurückzahlen. Also zahlt im Ergebnis der Schädiger, der das Boot gefahren ist.

esoxiation
11.10.13, 14:52
Dann wäre eine Sportboot PHV nach deiner Aussage ja totaler Unfug... Über das Thema hatte ich mich schon mit meinem Makler unterhalten ( und zur Infos das ist mein Vater... ) ...

Dieser sagt es sei Sinnig im Falle eines Schadens damit man nicht auf den Kosten hängen bleibt. Wie bei der Kfz Versicherung... So... Mag ja sein das deinem Kollegen das ganze passiert ist und er an die Versicherung zurück zahlen musste @ Greifer... Aaaaaaaaber... dann würde ich gerne mal wissen bei welchem "Kasper Verein" dieser Versichert ist...

Dann diese Aussage wiederlegt ja genau dem Sinn einer Haftpflicht... Ich an seiner Stelle hätte mir mal die Police Ordentlich durchgelesen oder mir einen Anwalt genommen...

Im ernst... das kann nicht der Sinn der Versicherung sein... Wofür zahlt man dann die Beträge ? ...

dorschgreifer
11.10.13, 16:07
Dann wäre eine Sportboot PHV nach deiner Aussage ja totaler Unfug... Über das Thema hatte ich mich schon mit meinem Makler unterhalten ( und zur Infos das ist mein Vater... ) ...

Dieser sagt es sei Sinnig im Falle eines Schadens damit man nicht auf den Kosten hängen bleibt. Wie bei der Kfz Versicherung... So... Mag ja sein das deinem Kollegen das ganze passiert ist und er an die Versicherung zurück zahlen musste @ Greifer... Aaaaaaaaber... dann würde ich gerne mal wissen bei welchem "Kasper Verein" dieser Versichert ist...

Dann diese Aussage wiederlegt ja genau dem Sinn einer Haftpflicht... Ich an seiner Stelle hätte mir mal die Police Ordentlich durchgelesen oder mir einen Anwalt genommen...

Im ernst... das kann nicht der Sinn der Versicherung sein... Wofür zahlt man dann die Beträge ? ...

Halt Stopp, ich habe nicht geschrieben, dass eine Sportboot PHV Unfug ist, sonst hätte ich ganz bestimmt für mein Boot keine Versicherung abgeschlossen..

Ich will Dir die Sache auch nicht vermiesen oder dich belehren, nur zur Vorsicht aufrufen

Ich habe nur geschrieben, das


denn die zahlen nicht, wenn man mit einem ungeeigneten Boot auf die Ostsee fährt

Wenn man das vorher weiß, dann ist es grob fahrlässig (Vorsätzlich), also mit Wissen und Wollen passiert und nur dann zahlen die nicht. Die zahlen selbstverständlich, wenn ein Schaden fahrlässig passiert, also aus versehen.

Fährst Du mit einem Boot auf die Ostsee, das ausschließlich für Binnengewässer zugelassen ist und Du weißt (Wissen) davon, Dir ist es aber egal und du tust es trotzdem (Wollen), dann hast Du eben den Schaden mit dem Wissen verursacht, dass das Boot nicht für das Gewässer geeignet ist.

Kannst Du auch im I-Net nachlesen

http://de.wikipedia.org/wiki/Haftpflichtversicherung



Ausschlüsse

Zahlreiche [B]Ausschlüsse in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (insbesondere in den allgemeinen oder besonderen Versicherungsbedingungen) und/oder den Individualvereinbarungen legen fest, in welchen Fällen der Versicherer nicht leisten muss. Typischerweise sind Risiken ausgenommen, für die es eine spezielle Haftpflichtversicherung gibt. Grundsätzlich ausgeschlossen vom Versicherungsschutz:

vorsätzlich herbeigeführte Schäden (bei grobe Fahrlässigkeit ist "der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verhältnis zu kürzen."; vergleiche § 81 und § 103 VVG)


Frage deinen Vater doch einmal, ob er Vorsatz versichert.

esoxiation
11.10.13, 16:34
Die eigentliche Frage die hier im Raum stehen sollte, ab wann ein Boot "Untauglich" ist und wie insbesondere die "Vorsätze" aussehen.

Aus meiner Sicht und wahrscheinlich auch aus der Sicht eines seriousen Versicherungsdienstleisters fällt unter "Untauglich" in diesem Falle ein Boot, dass eine Kasterstophe zu 100% darstellt. Sprich: Ohne Motor ausgestattet ist oder gegebenen falls nur einen schwachen E-Motor hat.

Ich weis ja nicht wie das Boot von deinem Kollegen aussah und welchen Motor es hatte. Doch nehmen wir mal an es kommen mindestens 5 PS ins Spiel, sollte man doch in der Lage sein sich rasch aus einer Gefahrenzone zu bewegen und somit wäre ein Vorsatz wieder ausgeschlossen... Ich hoffe du verstehst was ich meine...

dorschgreifer
11.10.13, 17:21
Die eigentliche Frage die hier im Raum stehen sollte, ab wann ein Boot "Untauglich" ist und wie insbesondere die "Vorsätze" aussehen.

Aus meiner Sicht und wahrscheinlich auch aus der Sicht eines seriousen Versicherungsdienstleisters fällt unter "Untauglich" in diesem Falle ein Boot, dass eine Kasterstophe zu 100% darstellt. Sprich: Ohne Motor ausgestattet ist oder gegebenen falls nur einen schwachen E-Motor hat.

Ich weis ja nicht wie das Boot von deinem Kollegen aussah und welchen Motor es hatte. Doch nehmen wir mal an es kommen mindestens 5 PS ins Spiel, sollte man doch in der Lage sein sich rasch aus einer Gefahrenzone zu bewegen und somit wäre ein Vorsatz wieder ausgeschlossen... Ich hoffe du verstehst was ich meine...

Das Boot meines Kollegen war 4m lang und 1,60m Breit und mit 10Ps motorisiert und war gemäß CE-Norm für D eingestuft: Geschützte Gewässer bis Windstärke 4 Bft.

Als nächst bessere Typisierung kommt dann schon C für Küstennahe Gewässer bis Windstärke 6 Bft.

Er musste beim Ausfüllen des Versicherungsvertrages (wie ich übrigens auch) diese Typisierung angeben und das Einsatzgebiet und die maximale Motorisierung, für die das Boot zugelassen ist. Hat man solche Daten nicht mehr, dann stuft die Versicherung das Boot ein und lässt das von einem speziellen Prüfer machen.

Und das wurde ihm zum Verhängnis, nur weil er in der Hafenausfahrt eine Segeljacht gestreift hat, und als Ablehnungsgrund war der Einsatz in nicht zugelassenen Gewässern gem. Typisierung, sin Boot hätte mindestens C haben müssen.

Selbst die Benutzung eines größeren Motors, als für das Boot zugelassen führt zum Verlust des Versicherungsschutzes.

Sobald man wissentlich von diesen Bedingungen abweicht, ist man beim Vorsatz.

Du hast Doch mit deinem Vater einen Fachmann, frage ihn doch einfach, wie es bei solchen Fakten aussieht.

Meckerpott30
11.10.13, 17:52
Doch nehmen wir mal an es kommen mindestens 5 PS ins Spiel, sollte man doch in der Lage sein sich rasch aus einer Gefahrenzone zu bewegen

Das ist ein Widerspruch in sich. Wenn du in eine Gefahrenzone gerätst, ist 5 PS sicherlich nicht das, was dich da rasch wieder raus bringt.

Bei all den von dir vorgetragenen Kenntnissen von der Seefahrt, würde ich ganz sicher nicht im Bereich der Kieler Förde anfangen zu üben.
Der Beschreibung nach ist dein Boot für maximal 2 Bft und Welle bis 20 cm geeignet.
Ob es irgendeine Form der Seegängigkeit besitzt kann ich allerdings auch nicht beurteilen.

Höre auf die Tipps der anderen Schreiber und suche dir ggf. ein sicheres Boot mit guter Motorisierung.
Ach ja und in der Zwischenzeit kannst du ja mal in die Regeln der Seeschifffahrtsstraßenordnung und die Kollisionsverhütungsregeln schauen.
Die findest du online unter www.elwis.de

Es wird dir wesentlich mehr Spaß machen, wenn du die Verkehrsabläufe verstehst und weißt, was andere auf dem Wasser von DIR erwarten.
Gas geben kommt dann in der zweiten Stunde dran. ;)

malling
11.10.13, 18:27
Also an der Aussage mit 5 PS mal eben schnell aus der Gefahrenzone zu fahren, merkt man schon, dass du noch gar keine Ahnung hast. Das wird auch manchmal mit 50 oder 100PS knapp. Es muß dich nur mal einer Übersehen in der Nußschale und dann kommst du auf jeden Fall nicht schnell genug weg.
Das Versicherungen bei Vorsatz nicht zahlen, ist ja wohl nix neues. Die Kat C für Küstennahe Gewässerbis 6 BFT gibts nicht umsonst.

Schneiderfisch
11.10.13, 21:58
Große Schiffe. Fähren... Und Lotsenboote, die ganz schön Welle verursachen. Da solltest du wirklich aufmerksam sein.

Und die halten immer drauf. Teilweise echt vollkommen rücksichtslos...Wir sind ja Berufsschifffahrt...Hier im Hamburger Hafen machen die großen Schlepper Bugwellen von locker über einem Meter Höhe! Beängstigend...

Poste mal ein Foto deines Bootes hier!

rosi
11.10.13, 22:37
Zahlen tut sie, aber nur um des Geschädigten Willen, damit der nicht auf seinem Schaden sitzen bleibt. Im Anschluss holt sie sich das Geld aber vom Versicherten wieder. Hatte ich gerade letztes Jahr bei einem Bekannten bei mir im Dorf, der musste ca. 5.000,-€ in Raten an die Versicherung zurückzahlen. Also zahlt im Ergebnis der Schädiger, der das Boot gefahren ist.

Nein, die Sportboot Haftpflicht kennt keinen Regress. Irgend etwas stimmt hier nicht an deinen Ausführungen.

Regress entsteht wenn die Versicherung zahlen muß, also bei einer Pflichtversicherung, obwohl die Bedingungen das nicht hergeben. KFZ Haftpflicht, vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Laut Bedingungen müssten sie bei Vorsatz nicht zahlen. Das ist ein Widerspruch. Also wird eingeräumt, daß sich der Versicherer sein Geld vom Verursacher zurück holen darf. In bestimmten Grenzen. Damit wird sichergestellt, daß der Geschädigte sein Geld bekommt. Er bekommt alles von der Versicherung, diese darf sich z.B. 5000€ vom Verursacher zurück holen. Das wäre der Regress.
Jedoch ist die Sportboot Haftpflicht keine Pflichtversicherung (so wie die KFZ Haftpflicht). Folglich kennt die Sportboot Haftpflicht auch keinen Regress. Entweder sie zahlt oder sie zahlt nicht. Es gibt vom Gesetzgeber keine Vorschriften zur Zahlung. Also kann sie sich das Geld auch nicht zurück holen vom VN.
Also wer weiß was das für Raten waren.
Die Sachbearbeiter sind manchmal ganz schön einfallsreich um das Schadenaufkommen zu reduzieren. Jedoch so etwas habe ich noch nicht gehört.

Auch bezweifle ich das es vorsätzlich ist mit einem kleinen Boot bei ungeeigneten Bedingungen auf die Ostsee raus zu fahren. Vorsatz setzt Wissen voraus. Ich nehme es in Kauf, wenn das so ist. Wenn sich wer nicht auskennt, dann ist das möglicherweise grob fahrlässig, jedoch kein Vorsatz.

Naja, wir sind weit ab vom Thema. Es fragt so selten jemand mal ab wann er denn untergeht:)

Schneiderfisch
11.10.13, 22:42
Das ist ein Widerspruch in sich. Wenn du in eine Gefahrenzone gerätst, ist 5 PS sicherlich nicht das, was dich da rasch wieder raus bringt.

Bei all den von dir vorgetragenen Kenntnissen von der Seefahrt, würde ich ganz sicher nicht im Bereich der Kieler Förde anfangen zu üben.
Der Beschreibung nach ist dein Boot für maximal 2 Bft und Welle bis 20 cm geeignet.
Ob es irgendeine Form der Seegängigkeit besitzt kann ich allerdings auch nicht beurteilen.

Höre auf die Tipps der anderen Schreiber und suche dir ggf. ein sicheres Boot mit guter Motorisierung.
Ach ja und in der Zwischenzeit kannst du ja mal in die Regeln der Seeschifffahrtsstraßenordnung und die Kollisionsverhütungsregeln schauen.
Die findest du online unter www.elwis.de

Es wird dir wesentlich mehr Spaß machen, wenn du die Verkehrsabläufe verstehst und weißt, was andere auf dem Wasser von DIR erwarten.
Gas geben kommt dann in der zweiten Stunde dran. ;)

Ich will endlich einen LIKE BUTTON!!!! :Daumen: :cool:

dorschgreifer
12.10.13, 11:24
Nein, die Sportboot Haftpflicht kennt keinen Regress. Irgend etwas stimmt hier nicht an deinen Ausführungen.

Regress entsteht wenn die Versicherung zahlen muß, also bei einer Pflichtversicherung, obwohl die Bedingungen das nicht hergeben. KFZ Haftpflicht, vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Laut Bedingungen müssten sie bei Vorsatz nicht zahlen. Das ist ein Widerspruch. Also wird eingeräumt, daß sich der Versicherer sein Geld vom Verursacher zurück holen darf. In bestimmten Grenzen. Damit wird sichergestellt, daß der Geschädigte sein Geld bekommt. Er bekommt alles von der Versicherung, diese darf sich z.B. 5000€ vom Verursacher zurück holen. Das wäre der Regress.
Jedoch ist die Sportboot Haftpflicht keine Pflichtversicherung (so wie die KFZ Haftpflicht). Folglich kennt die Sportboot Haftpflicht auch keinen Regress. Entweder sie zahlt oder sie zahlt nicht. Es gibt vom Gesetzgeber keine Vorschriften zur Zahlung. Also kann sie sich das Geld auch nicht zurück holen vom VN.
Also wer weiß was das für Raten waren.
Die Sachbearbeiter sind manchmal ganz schön einfallsreich um das Schadenaufkommen zu reduzieren. Jedoch so etwas habe ich noch nicht gehört.



Nach dem ganzen hin und her habe ich meinen Dorfmitbewohner noch einmal nach dem genauen Sachverhalt gefragt. Ein bisschen anders, als von mir vermutet, war es nun doch...

Er hat bei der Schadensmeldung fälschlicherweise nicht mitgeteilt, dass sein Boot keine C Klassifizierung hatte, hat es verschwiegen. Die Versicherung hat dann im guten Glauben bezahlt. Anschließend ist es aber aufgeflogen, weil er von jemanden angeschwärzt (der Teufel lag im engsten Familienkreis...) wurde und dann war es Versicherungsbetrug und die Versicherung hat sich das im Klageverfahren über das Gericht wiedergeholt und da wurde mangels finanzieller Masse mit ihm Ratenzahlung zur Abstotterung der Summe vereinbart. Wäre das vorher bekannt gewesen, dann hätte die Versicherung gar nicht erst gezahlt.



Auch bezweifle ich das es vorsätzlich ist mit einem kleinen Boot bei ungeeigneten Bedingungen auf die Ostsee raus zu fahren. Vorsatz setzt Wissen voraus. Ich nehme es in Kauf, wenn das so ist. Wenn sich wer nicht auskennt, dann ist das möglicherweise grob fahrlässig, jedoch kein Vorsatz.

Naja, spätestens jetzt kann man sich nach den ganzen Hinweisen hier ganz sicher nicht mehr mit "nicht auskennt" herausreden. Denn jetzt weis man spätestens, dass es die Zulassung C gibt, sein Boot die wohl nicht hat (wäre ja noch wie vor aber noch möglich, nur dazu wissen wir zu wenig von dem Boot) und wenn er trotzdem damit auf die Ostsee fährt, dann nimmt er das Risiko wissentlich in Kauf und damit ist Vorsatz ganz klar gegeben.


Naja, wir sind weit ab vom Thema. Es fragt so selten jemand mal ab wann er denn untergeht

Das stimmt allerdings.

Wie Oliver schon schrieb, wäre ein Foto, ein Typenschild des Bootes, Herstellerangaben usw. jetzt wichtig, um überhaupt irgendwelche weiteren Tips geben zu können, oder endgültig vom Unternehmen abzuraten.

Frank Jig
17.10.13, 07:36
Hat der Eimer jetzt überhaupt einen Motor oder nicht? Wenn nicht, hat sich das mit der Versicherung sowiso erledigt da so ein "Paddelboot" in der privaten HP eingeschlossen ist. Und die hat man ja wohl. Zumal es schwierig ist ohne Motor eine Segelyacht oder ein Schauspielerknie (a`la Götz George :-) zu lädieren.

Nochmal: Wenn, dann erstmal in Strandnähe üben. Strander- oder Heikendorfer Bucht sind schön geschützt. Evt. mit Belly- oder Kajakanglern verabreden.

Gruß

Frank

Carsten Carstens
25.10.13, 10:46
Wenn ich richtig gelesen habe, dann ist das Boot mindestens 160 cm breit, 350 cm lang und wurde als Ruderboot genutzt und jetzt von 5 Pferdestärken angetrieben.

Schneiderfisch
05.11.13, 08:06
Haben wir den Themenstarter nun verängstigt?
Immernoch kein Foto vom Boot, keine weiteren Infos zu dem Thema ?
Schade, wenn man sich engagiert und dann nix draus wird...
Ich finds immer schöner, wenn ein Thema richtig zuende gebracht wird und man auch Ergebnisse erkennen kann...

esoxiation
07.11.13, 13:59
Nein, ich wurde nicht verängstigt :D Nur leider war dieses wunderschöne Board für längere Zeit " down " wie Ihr sicherlich wisst...

Sooo...

http://www7.pic-upload.de/thumb/07.11.13/2cl6ck2sfbzr.jpg (http://www.pic-upload.de/view-21260217/Mein-erstes-Boot.jpg.html)

hier einmal das Bild vom Boot...

Carsten hatte die Maße nochmal schön zusammen gefasst... ca. 4 m Lang , 1,6 m Breit und eine Bordwand von ca. 60 cm ... Angetrieben mit einem 5 PS Johnson 2 Takt Motor...

Das Thema Boot hatte sich leider auch für 1-2 Woche erst einmal in den Hintergrund gedrückt... Das Wetter ließ ja leider zu wünschen übrig und mit " Hoch Christian " oder wie der Sturm hieß wollte ich es gewiss nicht aufnehmen... Morgen möchte ich einen zweiten Versuch wagen und habe mich mit einem Freund in Möltenort verabredet ... Wenn Sie die Windstärke jetzt nicht abrupt verschlechtert... Wir wollen halt erst mal gucken wie es dort bei Heikendorf so ausschaut ( ich glaube das wurde hier auch schon geraten ) ....

Nun hab ich nochmal eine Frage zum Motor... Es ist ein Zweitakter und ich bin mir bei dem Mischungsverhältnis leider nicht ganz sicher... Ich habe im Internet sowohl was lesen können es 1:50 beträgt und sowohl auch 1:25 ... Was ist denn eurer Meinung nach also richtig ???

Und kann ich dieses Motorenöl benutzen ?

http://www7.pic-upload.de/thumb/07.11.13/nj7mohgiljbs.jpg (http://www.pic-upload.de/view-21260280/1459967_622255297838114_2024839665_n.jpg.html)


??? Da steht nämlich nichts weiter drauf, außer für VW....^^

Danke

dorschgreifer
07.11.13, 14:21
Hast Du keinerlei Papiere zu dem Motor?

Oder weiß dein Kumpel nicht, welches Mischungsverhältnis da rein muss?

Auch zum Motoroel würde ich ohne Papiere nichts sagen.

Das ist ja eine Vielzahl an Ungewissheiten.....

Ich würde an deiner Stelle mal ein Bootsmotorhöker konsultieren, der sich mit dem Motor von Dir auskennt.

Ich weiß zwar, das Zweitakter sehr wenig Ansprüche stellen, trotzdem würde ich einen Motorausfall nicht riskieren wollen.

Schneiderfisch
07.11.13, 14:45
Nein, dieses Öl kannst du NICHT verwenden.
Also, klar kannst du es verwenden, könntest ja auch Ketchup reinschütten(aber bitte nur von HEINZ!) aber es wird deinem Motor gar nicht gut tun.
Was du brauchst ist ein selbstmischendes 2T Outboarder Öl.
Dein 5W30 ist ein rein für 4Takter zur Schmierung bei hohen Temperaturen vorgesehenes Öl.
2T Outboarder Öl hat folgende Eigenschaften, die dein 5W30 NICHT hat:
Es verbrennt bei niedrigen Temperaturen nahezu rückstandsfrei.
Es mischt sich im Tank gleichmäßig mit dem Benzin.
Es enthält Seewasserresistente Additive die Material und Öl vor Wassereinflüssen schützen.
Dein Hauptproblem bei Verwendung des 5W30 wäre die Tatsache das es auf keinen Fall Rückstandsfrei verbrennt, was nach relativ wenigen Laufstunden Verkokungen im Auspuff und auf dem Kolbenboden verursachen würde.
Die Aussenborder werden durch das sehr kalte Wasser stets auf einer sehr niedrigen Temperatur gehalten.
Du kannst von maximal 60°C Innentemperatur ausgehen.
Tu dir selbst den Gefallen und kaufe 2T Aussenborder öl.
Das muss auch gar kein synthetisches sein, kann aber.
Zum Mischungsverhältnis:
1:25 ist VIEL zu fett!
Da erstinkste ja in deinen Abgasen :)
Ein Sprichwort sagt, wer gut schmiert, der gut fährt, aber man kann es auch übertreiben.
1:50-1:80, je älter der Motor, desto höher solltest du die Mischung dosieren.
Ich fahre mit meinem 14 Jahre alten Mercury 1:50, wenn ich aber mal so was nachkippen muss, ist es nicht so dramatisch wenns auch mal auf 1:80 runter geht...
Ich habe mir in meinem Schuppen eine Tabelle an die Wand gehängt wo ich jederzeit sehen kann, wieviel Öl bei wieviel Liter Benzin aufgeschüttet werden muss.
Diese habe ich auch in meiner Dropbox, wo ich dann von jedem Ort übers Internet(Handy) drauf zugreifen kann.

esoxiation
07.11.13, 14:46
ich dachte das Mischungsverhältnis sei bei Zwartaktern immer das gleiche ? Und nein, zu dem Motor habe ich keinerlei Papiere...

Schneiderfisch
07.11.13, 14:50
Kannst auch mal ne Mischung 1:100 durchheizen, wenn du nicht permament vollgas fährst....
Obwohl mit nem 5´er nicht permanent vollgas zu heizen, dürfte SEHR schwer fallen :blob: :p
Kenne das ja selber noch von mir....Und ich hatte sogar nen 4T´er , die haben immer merklich weniger Leistung als ein gleicher 2T´er....

esoxiation
07.11.13, 17:20
Vielen Dank für diese nette Aufklärung Schneiderlein :)
Dann kannst du mir doch auch bestimmt noch verraten wo ich Motoröl herkriege ??? Ich könnte das zwar auch versuchen über das Netz zu bestellen, doch da ich den Termin fristgerecht morgen durchziehen möchte, wäre es schön eine Anlaufstelle für ein Geschäft zu haben, wo ich kurz auf dem Weg reinspringen kann.... :)

Schneiderfisch
07.11.13, 18:40
Ruf mich an. Hast gleich ne pm

malling
07.11.13, 19:07
Motoröl nimmst du am besten TCW3 zugelassenes 2 takt Öl. Bekommst du z.b. bei Bauhaus oder auch ATU(glaub ich mal gesehen zu haben). Dein Motor braucht 1:50.
Manche Yamaha brauchen 1:100 aber das hat ja nix mit deinem zu tun. 100ml auf nen 5l Kanister und du hast 1:50. 200 auf 10l und wieder 1:50 usw.

Schneiderfisch
08.11.13, 07:07
Genau die TCW3 Norm ist wichtig.
Die garantiert die technischen Anforderungen ans Öl wie ich sie die oben aufgelistet habe.
Hier übigens die Tabelle die ich mir ausgedruckt und inn Schuppen gehängt habe:

http://www.zweitakte.de/knowhow/Mischtabelle/Mischtabelle.htm

Schön einlaminiert und sie leidet nicht :)

Spider
08.11.13, 09:28
Genau die TCW3 Norm ist wichtig.
Die garantiert die technischen Anforderungen ans Öl wie ich sie die oben aufgelistet habe.


Mein AB vor 10 Jahren war ein Yamaha 5 PS , den ich immer wie vorgeschrieben 1:50 gefahren habe. Ich benutzte immer Kettensägenmischöl. Das war sehr praktisch, weil immer eine Ampulle für 5 l Sprit vorgesehen war. Mein AB schnurrte immer super und ohne Probleme. Meine Kollegen auf dem Campingplatz benutzten überwiegend zum Mischen SAE 30 Motorenöl, man erkannte es auch daran, dass sie beim Fahren eine relativ blaue Qualmwolke hinter sich herzogen und des öfteren die Zündkerzen reinigen mussten, da diese verkokt waren. Ich hatte diese Probleme mit dem Kettensägenöl nie und die Qualmentwiklung war auch nicht nennenswert.
BTW
ich habe noch einen alten MAC-Motor rumliegen, der noch mit 1 :16 ! gefahren werden muss. Ich denke mal, diese Teil heutzutage zu fahren wäre strafbar :-) Aber vor ungefähr 20 Jahren hatt man das Teil noch benutzt und man brauchte keine Beleuchtung am Boot, da man geruchsmässig (bei Dunkelheit) und optisch (tagsüber) genau orten konnte, wo genau man sich aufhielt.

Gruss
Gerhard

Kai Hansen
08.11.13, 14:16
Ich kaufe immer nur qualitativ hochwertiges Öl, da mir meine Motoren (Auto, Boot etc.) wirklich lieb sind. Es gibt nämlich große Unterschiede in der Qualität. Outboard Oil gibt es eigentlich bei jedem KFZ Teile Großhändler, z.B in S-H bei Friedrich Kraft oder WM. Ist dort günstiger als bei Bootshändlern. Ich hatte bei meinem 2 T immer

http://www.liqui-moly.de/liquimoly/produktdb.nsf/id/de_2taktmineralisch_nt0001f576.html?Opendocument&land=DE&voilalang=d&voiladb=web.nsf

Gut und günstig.

malling
08.11.13, 16:52
Naja wer SAE 30 in seinen 2 Takter kippt, hat wohl wirklich mal keine Ahnung. Dann kann man besser Rapsöl tanken.
Ach ja die Pullen für Motorsägen kann man auch ohne Probleme nehmen, sind nur im Vergleich relativ teuer. Ich habe die bei meinem 2 Takter auch immer genommen(habe die aber auch immer geschenkt bekommen).

Schneiderfisch
08.11.13, 17:48
Bei Matthies Autoteile gibts das auch:

JM-Nr.:558.83.63
Produkt:OEL MOT 2T 1L JMC
MIN AUSSENBOARD

kostet ca 6€
Ich nehme das immer, und bin absolut zufrieden damit.

Matthies hat Häuser in Kiel, Schleswig, Flensburg, Lübeck, Heide, 3x Hamburg

RutiRamone
08.11.13, 17:51
völlig wurscht was das öl kostet und was für´n etikett auf der flasche is´, hauptsache der typ stimmt und die wechselintervalle werden eingehalten.

Schneiderfisch
08.11.13, 17:55
Genau Ruti! Wechselintervalle...Beim 2Takter... :-D:-D
gut gelacht! :D

RutiRamone
08.11.13, 18:13
gut gelacht! :D
jo gern geschehen... ;)

malling
08.11.13, 18:15
völlig wurscht was das öl kostet und was für´n etikett auf der flasche is´, hauptsache der typ stimmt und die wechselintervalle werden eingehalten.

Auch noch mal danke fürs lachen. Das sind dann auch die Leute die SAE30 da reinkippen.

Schneiderfisch
08.11.13, 18:28
Ich will endlich den LIKE Button! :blob:

Kai Hansen
08.11.13, 18:47
Das zeigt mal wieder das man nicht jedem Tipp in Foren befolgen sollte :Daumen: