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    #1
  1. Moderator Avatar von Martin Purps
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    Heimische Flusskrebse - Opfer von Unwissenheit und Globalisierung

    Wissenswertes über die Flusskrebse, Gefährdung und ihren Schutz: Das Schicksal der in Mitteleuropa heimischen Flusskrebse

  2. #2
  3. Mitglied Avatar von HD4ever
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    AW: Heimische Flusskrebse - Opfer von Unwissenheit und Globalisierung

    schade ... link geht nicht mehr ...
    greets --- Jörg

  4. #3
  5. Moderator Avatar von Martin Purps
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    AW: Heimische Flusskrebse - Opfer von Unwissenheit und Globalisierung

    Der Artikel wurde wegen kritischer Anmerkungen aus dem Landesamt für Umwelt für die Umarbeitung offline genommen, wird bald wieder zur Verfügung stehen.

  6. #4
  7. Mitglied Avatar von Patrick
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    1

    AW: Heimische Flusskrebse - Opfer von Unwissenheit und Globalisierung

    Wie reagiert die Wollhandkrabbe auf die Krebspest?
    Ich ahne es schon.

    Zitat Zitat von Fischschutz.de
    Das Wasser von Besatzfischen kann Krebspesterreger beinhalten!
    Abhilfe, ausser keine Fische zu besetzen?

  8. #5
  9. Moderator Avatar von Martin Purps
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    AW: Heimische Flusskrebse - Opfer von Unwissenheit und Globalisierung

    Eine Verbreitung oder Erkrankung mit vergleichbaren Symptomen wie beim Edelkrebs ist mir unbekannt. Allerdings gibt es nur wenige Berührungspunkte bei der Verbreitung. Wollhandkrabben und Flusskrebse besiedeln sehr unterschiedliche Lebensräume.

  10. #6
  11. Mitglied Avatar von dorschgreifer
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    AW: Heimische Flusskrebse - Opfer von Unwissenheit und Globalisierung

    Zitat Zitat von Martin Purps Beitrag anzeigen
    Wollhandkrabben und Flusskrebse besiedeln sehr unterschiedliche Lebensräume.
    Das kann ich so bestätigen, die Wolli's mögen "scheinbar" kein sauberes bzw klares Wasser. Bei uns in der Stör kommen sie ab Breitenberg nur noch sehr vereinzelt vor, im Bereich Itzehoe dafür mehrfach und im Bereich Wewelsfleth kann man von einer Invasion reden.
    Gruß Dorschgreifer
    https://www.anglernord.de

  12. #7
  13. Verstorben
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    AW: Heimische Flusskrebse - Opfer von Unwissenheit und Globalisierung

    Zitat Zitat von Martin Purps Beitrag anzeigen
    Eine Verbreitung oder Erkrankung mit vergleichbaren Symptomen wie beim Edelkrebs ist mir unbekannt. Allerdings gibt es nur wenige Berührungspunkte bei der Verbreitung. Wollhandkrabben und Flusskrebse besiedeln sehr unterschiedliche Lebensräume.
    Eine Frage dazu hätte ich noch bitte gerne ,wenn möglich, beantwortet :
    Besteht die Möglichkeit das Wollhandkrabben sich an "Krebspest" infizieren können ( ohne daran zu versterben) und dann die Krebspest auf Europäische Edelkrebse im Binnenland übertragen(Verbreitungsträger)?
    Mir ist eine Vielzahl von Gewässern im 'tiefsten' Binnenland bekannt , wo bei Abfischungen ab und zu wahre Monsterwollhandkrabben mit bis zu 15 cm Körperdurchmesser, ohne Scheren u. Beine gemessen ,auftauchten.
    Jörn

  14. #8
  15. Moderator Avatar von Martin Purps
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    AW: Heimische Flusskrebse - Opfer von Unwissenheit und Globalisierung

    Die Frage nach der Übertragung auf Flusskrebse und insbesondere den heimischen Edelkrebs ist bereits beantwortet und auch im Artikel von Frau Dethlefs wird darauf hingewiesen, dass sogar ein "infiziertes" Gummiboot (das stirbt auch nicht an der Krebspest) die Krankheit verbreiten kann. Das gilt auch für Besatzfische.

    Tiefstes Tiefland sagt uns leider nichts über den Lebensraumtyp, es gibt in Küstennähe und hunderte von Kilometern elbaufwärts in Norddeutschland Wollhandkrabben, ohne dass es dort eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Kontakt mit Edelkrebsen gibt. Früher waren Edelkrebse erheblich weiter verbreitet, womit dann auch eine höhere (immer noch geringe) Wahrscheinlichkeit für eine Begegnung gegeben wäre.

    @Jörn: Es gibt viele Anekdoten zur Verbreitung und Größe von Wollhandkrabben, deswegen wäre es interessant wenn Du die Vielzahl der Gewässer mit ihren Vorkommen mal nennen könntest, wenn Du da belastbare Daten hast? Aus dem WRRL-Monitoring liegen ja aus den meisten Fließgewässern inzwischen Ergebnisse vor, deswegen kann ich praktisch alle durchgängigen Nordsee- und Elbezuflüsse nennen. Die Frage wäre aber wo in diesen Gewässern die Berührungspunkte mit Edelkrebsvorkommen (weiß hier jemand mehr als Frau Dethlefs) liegen sollen?

    Noch zur Unterscheidung: Man spricht bei allen Arten (Edel-, Kamber-, Signal-....etc.) von Flusskrebsen, der Edelkrebs ist die einzige in Schleswig-Holstein heimische Flusskrebsart Astacus astacus

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