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    #1
  1. Echoloterfahrung

    Moin,

    ich bin am überlegen, mir zu Weihnachten mal einen neuen Fischfernseher zu schenken. Mein altes Echolot würde ich mal als "Tiefenanzeige" bezeichnen, etwas über den Zustand des Grundes kann man noch erahnen, aber das war es auch. Da sich in der Technologie ja viel getan hat, dachte ich, ich rüste mal auf.
    Wenn ich das richtig sehe können alle Hersteller alles, alles eine Frage des PreisesWer hat denn Erfahrungen mit welchen Herstellern gemacht?
    Mein (sehr) altes Echo ist ein Lowrance, Raymarine haben wir ab und an auf dem Leihboot, laßt doch mal hören was funzt, was funzt nicht? Durch die Seiten vom Echolotzentrum in Paderborn habe ich mich schon durchgewühlt und träume jetzt in 2D und 3D mit active imagine und sidescan und haste nicht gesehen, ohne chirp geht nix, wird da eigentllich ein Wörterbuch mitgeliefert ;-)

    Einsatzbereich Ostsee und Raubfischangeln

    Danke und Gruß

    Volker

  2. #2
  3. AW: Echoloterfahrung

    Moinsen,

    also ich hab die Erfahrung gemacht, dass ich mit meinem Chirp-Hightech Echolot nicht mehr Fisch finde als mit meinem alten Eagel-Cuda

    Gut ein Unterschied ist schon deutlich da, aber um das Echolot voll zu nutzen bedarf es genau so viel Erfahrung mit den Echololot wie beim Angeln selbst. Ich zumindest sehe oft Schwärme etc und es tut sich nix und wenn das Echolot schweigt zappelts plötzlich in der Rute.

    Auf was ich aber nicht mehr verzichten würde ist GPS. Vor allem auf der Ostsee ist das klasse, Bis in der Drift - schnell Position gespeichert und für die nächste Drift wieder angefahren

  4. #3
  5. Mitglied Avatar von Fiete76
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    1

    AW: Echoloterfahrung

    Zitat Zitat von bauma Beitrag anzeigen
    Moinsen,

    also ich hab die Erfahrung gemacht, dass ich mit meinem Chirp-Hightech Echolot nicht mehr Fisch finde als mit meinem alten Eagel-Cuda

    Gut ein Unterschied ist schon deutlich da, aber um das Echolot voll zu nutzen bedarf es genau so viel Erfahrung mit den Echololot wie beim Angeln selbst. Ich zumindest sehe oft Schwärme etc und es tut sich nix und wenn das Echolot schweigt zappelts plötzlich in der Rute.

    Auf was ich aber nicht mehr verzichten würde ist GPS. Vor allem auf der Ostsee ist das klasse, Bis in der Drift - schnell Position gespeichert und für die nächste Drift wieder angefahren
    Moin
    Das sind wahre Worte !!
    Ich selbst habe ein Chirp Gerät von Lowrance und muss sagen, das ich meisten das GPS nutze um Spots schnell zu finden oder Tiefenlinien ab zu fahren .
    Ich hatte mein Gerät auch schon mit in Norge und auch da brachten angezeigte Fische keinen sicheren Erfolg . Das ist wirklich Erfahrungssache .
    Was den Hersteller angeht, da ist es Ja schon wie mit den PC,s : Je nach Geldbeutel und Vorliebe denn in 2 Jahren ist es sowieso Alt

    Gruss Fiete

  6. #4
  7. AW: Echoloterfahrung

    Zitat Zitat von Fiete76 Beitrag anzeigen
    Ich hatte mein Gerät auch schon mit in Norge und auch da brachten angezeigte Fische keinen sicheren Erfolg . Das ist wirklich Erfahrungssache .
    Was den Hersteller angeht, da ist es Ja schon wie mit den PC,s : Je nach Geldbeutel und Vorliebe denn in 2 Jahren ist es sowieso Alt

    Gruss Fiete
    Es soll vorkommen, dass angezeigt Fische auch einfach mal nicht beissen.
    ...come to our beach and watch us perform.

  8. #5
  9. AW: Echoloterfahrung

    Dann setze ich den Schwerpunkt mal auf den Kartenplotter und der Rest findet sich. 😉

    Danke und Gruss

    Volker

  10. #6
  11. AW: Echoloterfahrung

    Hallo Volker,
    was hast du denn mit dem Gerät vor und auf was für einem Boot möchtest du es verbauen?
    Es gibt unzählige Möglichkeiten.
    Möchtest du das Gerät eventuell später vernetzen mit einem zweit Gerät? Ist Radar und Autopilot angedacht?
    Fester Einbau oder Portabel?
    Durchbruchgeber oder Heckgeber?
    Und ganz wichtig preislicher Rahmen?
    Dann bekommen wir da auch was hin!
    Gruß Kai

  12. #7
  13. AW: Echoloterfahrung

    Das Ding muss portabel sein. Einsatzbereich von Schlauchboot bis Leihboot, Heckgeber, nix vernetzen, nix Radar. Ich will wissen wo die Fische sind und wo ich bin ;-)

    Gruß

    Volker

  14. #8
  15. Mitglied Avatar von Carsten Carstens
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    AW: Echoloterfahrung

    Wenn einer etwas Ahnung hat, dann Kai.

    Das Boot vom Kai ist super ausgestattet. ich war schwer beeindruckt. Vor allen Dingen, weil er sich damit auskannte. Für mich war es, als wenn ich im Wald stehen würde und Bäume suchen müsste.
    Gruß Carsten

  16. #9
  17. Mitglied Avatar von Meckerpott30
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    7

    AW: Echoloterfahrung

    Ich weiß nun nicht wer Kai ist, aber ein Echolot wird immer ein Echolot bleiben. Ob es besser ist hochwertige Darstellungsmetoden zu kaufen, liegt beim Angler. Wie schon andere User hier schrieben, ist die Darstellung nichts Wert, wenn der Fisch einfach mal nicht in Fresslaune ist.

    Verlasst euch auf euer Handwerk!
    Gruß, Jens

  18. #10
  19. AW: Echoloterfahrung

    Moin Jens, Moin Volker,

    ich kann dir da nur teilweise zustimmen. Sicher ist, das wenn der Fisch nicht in Fresslaune ist, du mache kannst was du willst, da hilft kein anderer Köder oder sonst irgendwas.
    Jedoch bleibt ein Echolot nicht ein Echolot. Um nur die Tiefe zu wissen reichen die meisten sicher aus. Die neuen Geräte mit ihren zusätzlichen Funktionen sind, wenn man sie nutzt, jedoch sehr stark überlegen. SideScan ist eine Funktion die es mir ermöglicht viele Meter rechts und links neben das Boot zu sehen. Fische sind im SideScan schwer zu finden da sie meistens nur einen Schatten werfen jedoch finde ich Strukturen, und da ist der Fisch. Ich habe alleine durch diese Funktion, nur durch Zufall beim anfahren anderer Positionen, schon mehrere Hotspots mitten auf der Ostsee gefunden die mir immer wieder schöne Fische bringen. Auch die Chirp Technologie hat ihren Vorteil da dadurch das Sonar auf unterschiedlichen Frequenzen sendet und so ein klarers Bild und eine sicherer Zielerkennung hat. Du suchst nicht unbedingt die Dorsche, du suchst oftmals nur das Futter, und das siehst du. Du kannst Kleinstlebewesen als Wolke erkennen, oder sogar die Sprungschicht im Wasser. Genauso sehe ich auf einem modernen Sonar die Grundbeschaffenheit, und zwar recht gut. Ich sehe ob der Grund hart oder weich ist, ich kann erkennen ob Kraut wächst oder ob ich eine Muschelbank unter mir habe.
    Für mich kann ich sagen das ich zum suchen und auffinden von Strukturen immer die SideScan oder 3D Funktion nutze da ich Stellen finde an denen ich sonst vielleicht 20m vorbei gefahren wäre.
    Habe ich etwas gefunden, ist die Fischanzeige auf dem „normalen“ Chirp Sonar, um dann den Fisch zu finden, dem Side- oder DownScan überlegen.
    Ich beschäftige mich sehr viel mit dem Kram und habe auch einen großen Spaß daran, deshalb nutze ich auch alle Funktionen.
    Fakt ist aber du wirst durch die ganze Technologie mehr Fisch finden und auch fangen.

    Ein Gerät zu empfehlen ist schwierig, aber eventuell passt das Lowrance Elite Ti2 mit dem neuem Active Imaging 3-1 Geber ins Budget. Den Geber konnte ich gerade erst live sehen und er macht einen sehr guten Eindruck. Auch die Funktion das man sich mit dem Gerät direkt und live eine eigene Tiefenkarte erstellen kann ist gerade für das Fischen auf Seen für die es keine Karten gibt hilfreich. Von der Displaygröße geht es eigentlich erst bei 7“ Zoll los wo der Kram Sinn und Spaß macht, 9“ ist besser und 12“ genial da man dann da auch verschiedene Ansichten sinnvoll auf einem Display darstellen kann.
    Die anderen Firmen bauen sicherlich auch gute Geräte und ich habe viele davon getestet und gesehen sodass man das nicht alles hier auflisten kann. Garmin Panoptix ist richtig gut kostet aber auch sein Geld. Simrad NSS evo 3 mit 3D Scan, sensationell, aber auch teuer. Raymarine cpt Geber auch gut, wobei ich die neuen Axiom Displays als reine touch Geräte nicht so mag.
    Persönlich ist es bei mir genauso wie bei anderen das man seine Vorlieben für bestimmte Geräte hat und da bin auf der Seite von Navico, sprich Lowrance und Simrad.

    Dann mal weiterhin viel Spaß bei deiner Suche und ich kenne das von mir, es ist sooo schwer sich zu entscheiden.
    Gruß Kai

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