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    Heringsangeln Lübeck 2022

    Heringsangeln Lübeck 2022--- The Story so far---

    Seit Ende Februar fahre ich jedes Wochenende nach Lübeck zum Heringsangeln. Ja, es ist noch früh im Jahr---und doch werden Heringe gefangen. Und diese Fische sind noch so schön fest im Fleisch und haben eine ordentliche Größe--- anders als zur Heringshochsaison Mitte April-Mitte Mai.

    Außerdem ist das Angeln im Februar und März einfach entspannter: Erstens sind zu jener Zeit wirklich die Hardcore-Angler am Start, die auch werfen können, die auch einigermaßen entspannt sind und denen es eher um das Angeln an sich geht---und nicht primär um die Menge des gefangenen Fisches.

    So auch die beiden Gesellen, die ich jeden Sonntag und Montag morgen bei Sonnenaufgang an der „Lisa“ treffe. Der eine der beiden ,nennen wir ihn Peter, immer im Blaumann, ist noch nicht so lange beim Heringsangeln dabei, ich seh ihn dort erst seit etwa 3 Jahren. Er fängt auch nicht allzu viel, aber er ist mit einem Enthusiasmus und einer bewundernswerten Frusttoleranz dabei. Mir scheint, ihm geht es eher um das Ausprobieren (wie verhält sich welcher Blinker , welches Blei im Zusammenspiel mit der Köderfarbe in Bezug auf Luftdruck, Sonnenintensität und Temperatur??? Er verriet mir daß er darüber tatsächlich Buch führt).

    Der andere, ich schätze ihn auf Ende 70, ganz gelassen und humorvoll, erfahrener Heringsangler, fängt regelmäßig am Besten von uns dreien. Sowohl er als auch ich geben Peter gerne Tipps zur Köderführung und sonstige Ratschläge ---allerdings nützen die irgendwie nix, er geht fast immer mit 3, 4 Heringen heim, während „Opa“ so ca 20 Stk und ich so ca 12-15 Stk im Eimer haben. Meist muss er immer dann nach Hause wenn die Heringe erst aufwachen und die Beißzeit beginnt.

    Auch am letzten Sonntag trafen wir uns –unverabredet—an der „Lisa von Lübeck“ und warfen unsere Angeln aus.

    Es lief schleppend, wie jeden Morgen. Aber ein ziemlich dicker Baumast trieb an der Kante und ging uns auf die Nerven.
    Als noch mehr Angler eintrafen entschloß ich mich, den Ast mit einem Seil einzufangen und mit Hilfe einiger anderer Angler auf den Kai zu ziehen.

    Ich holte also ein Seil aus meinem Angelmobil, und nach einigen Würfen gelang es mir, das Seil um den Ast zu schlingen.

    „Den kriegt ihr nicht hoch“ , sagte „Opa“, „das Ding ist voll Wasser und viel zu schwer.“

    Er sollte recht behalten. Wir mühten uns mit 4 Leuten vergeblich ab. Ich beschloß, den Ast aufrecht stehend an einer Klampe mit dem Seil und an einem Poller mit einem schnell dazu geholtem Spanngurt festzumachen.

    Alle Angler waren mir sichtlich dankbar für diese Aktion.

    „Heute Nachmittag gegen 14 Uhr hau ich ab, dann will ich mein Seil wiederhaben. Der Spanngurt ist mir wumpe“ sagte ich.

    „Beruhige Dich, es ist gerade mal 8 Uhr“…..

    „Hier , ich hab mir ein neues Blech gedengelt“ sagte Peter zu „Opa“ und mir, „hab ein 15er Kupferrohr aufgeschnitten und platt gekloppt“

    „Heringe beißen nur auf 22er“ sagte ein Angler neben uns. „Opa“ und ich lachten, Peter verzog sein Gesicht.

    „Ich hab verdammt genau und sorgfältig gearbeitet, aber irgendwie fang ich nichts“, sagte er.

    Opa grinste: „Hätteste mal ein wenig mehr gepfuscht und ungenau gearbeitet würdest Du vielleicht auch was fangen“.

    Wieder Gelächter ringsum.

    „Ich seh schon , ihr macht mich fertig“ sagte Peter.

    „Ich begreife nicht, warum sie bei Euch beißen , aber nicht bei mir.

    „Tja, so ist das eben. Mal gewinnen die Fische und mal verlieren wir“ sagte Opa.--“und außerdem: Du bist ständig dabei, dein Vorfach oder Dein Blei zu wechseln. Du glaubst irgendwie nicht daran, und deswegen ist es bei Dir auch ein wenig mau.“

    So frotzelten wir uns durch den Vormittag.

    Gegen 11 Uhr sagte Peter: „ Ich pack jetzt ein. Wir kriegen Besuch“.
    Ich sagte: „ Du weißt doch, das es jetzt losgeht, scheiß doch auf Besuch“.

    Nein, das ginge nicht, sagte Peter, er habe es seiner Frau versprochen. Und ja, er wisse ganz genau, sobald er verschwünde würden die Heringe beißen. Das hätten ihm schon so viele so oft erzählt.

    Während er zusammenpackte kam ein junger Mann mit seiner etwa 6 Jahre alten Tochter heran und suchte nach einem freien Plätzchen.

    „Hier könnt ihr her“, sagte ich, „Peter muss nach Hause“

    „Wie sieht es denn hier aus?“ fragte der junge Mann, an Peter gewandt.

    „ Naja,“ sagte er, „kommt drauf an wen Du fragst. Frag mich lieber nicht, frag“ —er deute dabei auf mich-- „lieber ihn“.

    „Aha, alles klar“ sagte der junge Vater,und -nun an mich gewandt: „ Und?“

    „Sonnig“ sagte ich und zug einen Hering heraus.

    Seine kleine Tochter kam gleich an: „Wie viele Fische hast Du schon?“

    „ich hab ungefähr 15“ sagte ich.--“Wie lange bist Du schon hier?“--“Seit 8 Uhr“--- ich sah den Vater an, er grinste. Vermutlich, weil er fortan seine Ruhe haben würde und er das genau wusste.

    Ich sollte Recht behalten mit meiner Vermutung.
    „ Wie alt bist Du“, „Wie heißt Du“, und mein Blick seitlich zu Opa sprach wohl Bände. Er zuckte nur die Schultern….

    „ Ich bin Dirk“ sagte ich. „Ich bin Helena“ sagte die Kleine.
    „Ah, die schöne Helena,“ sagte ich „glaube mir, in der zehnten Klasse wirst Du Deinen Namen hassen.“--“Warum“ fragte sie, und ich sagte „Weil ihr da in der Schule die Geschichte von Troja…“
    Ich brach meinen Satz ab. Wie sollte ich ihr das erklären?

    „Ich hab Angst vor Bienen“ sagte Helena, „wovor hast Du Angst?“ Sie sagte tatsächlich „wovor“ und nicht „vor was“. Überhaupt sprach sie eine sehr klare Sprache mit einem gepflegtem Ausdruck, was mich einigermaßen wunderte, aber auch erfreute. Die Welt ist noch nicht verloren, dachte ich.

    „Wovor ich Angst habe?“ sagte ich ein wenig überrascht, denn eine solche Frage hatte ich nicht erwartet.

    „Ja. Wovor hast Du Angst? Jeder hat doch vor irgend etwas Angst. Ich hab Angst vor Bienen, weil die stechen. Wovor hast Du Angst?“ Nun ja...eigentlich---das ich mein Heringsblech verlieren könnte---dies dachte ich, nur ganz ganz kurz.

    „Aber Bienen stechen doch nur, wenn sie sich bedroht fühlen“ sagte ich.
    „Das beantwortet nicht meine Frage“ sagte sie.“Wovor hast Du Angst ?“

    „Ich hab mir darüber wirklich noch nie Gedanken gemacht. Vielleicht ist das ein Fehler“ sagte ich.

    „Du weißt es nicht? Ärgert es Dich, das Du es nicht weißt?“

    „Pfft“ sagte ich, „sag mal, willst Du nicht lieber Angeln?“

    „Nein“ sagte sie, „ich bin nur mitgekommen weil mein Papa mir einen Besuch bei Burger King versprochen hat“.

    „Aha“ , lachte ich.

    „Magst Du Burger King“ fragte sie….

    Opa packte seine Sachen, grinste und sagte“ Ja dann mal viel Spaß noch“ und zog von dannen, ließ mich de facto mit der kleinen Helena allein.

    Ihr Vater war mit werfen beschäftigt und fing keine Heringe.

    Ich zog es vor, lieber zu angeln als mich dem Kreuzverhör dieser kleinen Göre auszusetzen, und warf mein Blech aus, während die kleine ununterbrochen auf mich einquasselte.

    Ich hatte gerade einen Lauf, hatte nen Schwarm erwischt. Jeder Wurf brachte Fisch, während Helenas Vater leer ausging.
    „Oh, Du hast ja schon wieder einen“ sagte sie fast jedes mal, wenn wieder ein Hering an meiner Angel zappelte.
    „Eigentlich ist das um diese Jahreszeit nicht normal“ sagte ich.

    „Vielleicht kannst Du zaubern“ sagte sie.

    Ihr Vater packte—sichtlich frustriert—die Angel ein.
    „Können wir endlich los?“ fragte Helena. „Ja, wir können“ sagte ihr Vater.

    „Mach Dir mal Gedanken um Deine Angst“ sagte Helena noch zum Abschied.

    Tja. Wovor hab ich Angst...ich glaube, ich hab am meisten Angst vor Fahrradfahrern. Gerade wenn die rechts am Laster vorbeifahren. Ja. Davor hab ich Angst. Hätte die kleine Helena das verstanden? Bestimmt, wenn ich während ihrer Anwesenheit darauf gekommen wäre.


    Da fliegt mir glatt das Blech weg

    Montag morgen. Nach einer ruhigen Nacht koche ich mir um 6 Uhr morgens Kaffee im „Joey“.
    Ich sehe, wie Peter herangefahren kommt.

    Boah, schnell meine Büx antrecken und das Territorium abstecken. Zu Spät. Als ich mit Angeln und Thron zum Kai marschierte, hatte Peter schon sein Equipment an die Stelle gestellt an der ich gestern stand. Ich lachte laut auf.

    „Nein, nein, das hat damit nichts zu tun“ sagte er, „mich nerven nur immer die Leute, die sich rechts neben mich stellen, dabei liegt dort der Festmacher der „Lisa“ und deswegen ist das Angeln dort verboten“.

    Stimmt. Es kommen immer wieder irgend welche Deppen an und angeln an den Stellen an denen Wasserfahrzeuge liegen, und hinterlassen ihre Vorfächer im Tauwerk. So auch ein richtiger Depp, dem ich allerdings ordentlich die Meinung geigte.

    Der trabte an, warf seine Angel im Bereich des Festmachertampens der „Lübeck“ aus. Hielt es nicht für nötig, zu fragen, ob es denn okay sei (immerhin war er keinen Meter von Peter entfernt).

    Peter indes blieb freundlich. Zuckte nur mit den Schultern.
    Der Depp warf die Angel quer über die Trave, Peter puzzelte dann die Vorfächer auseinander. Danach warf der Typ die Angel aus und machte kehrt. Währenddessen bließ der starke Wind das Gerät fast in‘s Wasser. Soviel zur Vorgeschichte.
    Ein paar Stunden später kam ein freundlicher junger Mann, er trug eine Angel und Einen (!) Hering –und einen Drahtsetzkescher. Den Herin warf er in Peters Eimer, in dem zwei Heringe schlummerten.

    „DU HAST DEN SETZKESCHER DOCH NUR UM DIE HERINGE ZU ENTSCHUPPEN“ sagte „Depp“,“DAS IST VERBOTEN!!! LIES DIR MAL DIE BEDINGUNGEN AUF DEM ERLAUBNISSCHEIN DURCH!!“ ***(Anmerkung unten)

    Da platzte mir der Kragen und ich wurde richtig laut:

    „LIES DU DIR DOCH MAL DIE BEDINGUNGEN DURCH!!!“

    Der Depp, ganz verdattert: „Wie meinen?“
    Ich, etwas ruhiger: „Du zeigst hier mit dem Finger auf diesen jungen Mann, obwohl Du selbst keinen Deut besser bist. Erstens: Du angelst an einer Stelle, an der ein Wasserfahrzeug liegt. DAS ist verboten und steht so im Erlaubnisschein! Und Du hast die Angel ausgeworfen und hast sie unbeaufsichtigt liegen lassen!! Spiel hier also nicht den Moralwächter, wenn Du selbst kein Stück besser bist! Der junge Mann hatte den Kescher mitgeführt, aber nicht benutzt, und er hätte im Falle der Benutzung gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz verstoßen. DU hingegen hast direkt gegen die Angelbedingungen verstoßen. Also mach hier nicht den Lauten!“

    Typ dann ganz kleinlaut: „Ja, abe rich wollte doch nur etwas holen…“

    „Das spielt keine Rolle!“ sagte ich und ließ ihn stehen.
    Echt, solche Menschen hab ich gefressen., da kann ich gar nicht drauf. Klar hat er recht, das die Verwendung des Drahtsetzkeschers zum Entschuppen verboten ist---aber darum ging es mir gar nicht.Es ging mir um diese widerliche Bigotterie, diese Doppelmoral!!

    „Opa“ kam an. „Na, die kleine gestern hat dich fertiggemacht, was“ sagte er augenzwinkernd.

    „Ich schwör“ sagte ich. „Ich war chancenlos“.

    Wir angelten vor uns hin, Peter, Opa und ich.

    Irgendwann wechselte ich das Vorfach, am Ende mein „Zauberblech“, mit dem ich bisher die meisten Heringe fing.

    Dieses Blech hatte ich vor Jahren einem anderen Angler für zwei Flaschen Maibock abgeschwatzt, er hatte es selbst gebaut, und es war unglaublich fängig, meist dann, wenn die Heringe im Mittelwasser bissen und die meisten anderen Angler in die Röhre guckten---selbst wenn sie ebenfalls mit Blech statt Blei angelten.

    Nun ja, aus Unachtsamkeit oder in Gedanken hatte ich vergessen, den Karabiner zu schließen.

    Auswurf, und es zappelte tatsächlich kurz in der Rute, wie bei einem Biss---danach war die Schnur schlaff….

    Glaubt mir, ich fühlte mich wie ein Kind, das sein Lieblingskuscheltier verloren hat!!

    Die Stimmung war trüb.

    „Ich verstehe Dich“ sagte Peter, und auch Opa sagte “ a, ist echt schade um das Blech.“

    Ich ging zum Auto, kramte Zange, Hammer und einen alten Blinker hervor, und ging mit grimmiger Miene zurück zum Angelplatz.

    „Huch, müssen wir uns jetzt Sorgen machen?“ fragte Peter.

    „Nein alles gut“ presste ich zwischen den Zähnen hervor und begann, den Blinker auf dem Gleis mit dem Hammer zu bearbeiten.

    „ Hast Du mal Schmied gelernt?“ fragte „Opa“ ein wenig spöttisch. Das tat weh, denn der Verlust meines „Zauberbleches“ schmerzte mich doch sehr.

    „ Nein, sieht es etwa so aus???“ fragte ich ein wenige gereizt.
    „Nee, eigentlich nicht“ sagte Opa lachend.

    Mit der Angelei mit dem plattgklopftem Blinker konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Ja, ich hab damit auch gefangen, aaaaber…..die ganze Angelei machte mir irgendwie keinen Spaß mehr. Es war fast wie der Verlust eines sehr guten, treuen Freundes….

    Tja. Diesmal war ich der Buhmann….aber ich hab mir Edelstahl besorgt.

    Und hab das Blech bereits nachgebaut. Ist ein wenig anders als das Original, aber bestimmt mindestens ebenso fängig.

    Man muss eigentlich nur daran glauben….



    ***Anmerkung: Auf dem Erlaubnisschein steht nichts, aber auch gar nichts über die Benutzung des Drahtkeschers. Auch in den Bedingungen zu Angelfischerei in der Stadt Lübeck steht dazu nichts.
    Wohl aber steht in den Bedingungen als auch auf dem Erlaubnisschein sinngemäß. „ Die Ausübung der Angelfischerei ist verboten an Stellen, an denen Schiffe liegen“ und „Ausgelegte Angeln dürfen nicht unbeaufsichtigt im Wasser liegen“
    "Ein lebendiger Fisch ist eher selten ein Problem für Angler. Ein toter hingegen stellt Ansprüche- bis zum Kochbuch"
    (Alexander Spoerl)

  2. #2
  3. Mitglied Avatar von degl
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    AW: Heringsangeln Lübeck 2022

    Was für ein toller Erlebnisbericht..............

    Und ja, ich meide die bekannten "Heringshotspots" zur Heringszeit wegen Erfahrungen aus früheren Zeiten, die sich mit deinen decken oder sogar darüber hinausgehen

    Ignoranz, Gepöbelt, Gier und Alkohol waren überall anzutreffen................und so verlegte ich schon seit langer Zeit meinen "Heringskonsum" auf die Glückstädter Matjeswochen und gehe dann lieber an die Küste oder an andere Gewässer zum angeln

    gruß degl
    möge der Fisch mit euch sein

  4. #3
  5. Mitglied Avatar von dorschgreifer
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    AW: Heringsangeln Lübeck 2022

    Cool, endlich mal wieder so ein richtig schöner Bericht, hatten wir hier ja lange nicht..., vielen Dank dafür.
    Gruß Dorschgreifer
    https://www.anglernord.de

  6. #4
  7. Mitglied Avatar von Kanalbursche
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    AW: Heringsangeln Lübeck 2022

    Moin
    Toller Bericht weiter so

    Gruß Kanalbursche
    Angeln kann man jederzeit,es liegt halt an der Kleidung und Ausrüstung

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