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    #1
  1. Fliegenfischen oder Spinnfischen welche Methode bringt mehr Fisch?

    Zitat Zitat von Wassermänchen Beitrag anzeigen
    Mit den Fliegenfischern mit denen wir noch Gesprochen haben konnten nicht mal einen Biss vermelden.
    Danke erst einmal:
    wer als "Fliegenwedler" auch hier an der Ostseeküste sein Glück versucht, darf sich nicht wundern, dass es mit anderen Techniken - gerade in Sachen Kunstköder - ein wenig besser verläuft.
    Es ist eben so...

    Trotzdem gibt es ein paar wenige - und es werden immer mehr - die als Fliegenfischer vom Ufer aus recht erfolgreich sind...

    Tight Lines

    WST
    http://wst.kabelhomepage.de aktualisiert:19.10.2008
    Im Internet gibt es eine Person mit gleichem Namen und Bild... das bin aber nicht ich... bei mir gibt es doch noch ein wenig mehr Haare auf dem Kopf! *smile*

  2. #2
  3. Mitglied Avatar von Talisker
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    AW: Mefo-Fischen

    Zitat Zitat von WST Beitrag anzeigen
    Danke erst einmal:
    wer als "Fliegenwedler" auch hier an der Ostseeküste sein Glück versucht, darf sich nicht wundern, dass es mit anderen Techniken - gerade in Sachen Kunstköder - ein wenig besser verläuft.
    Es ist eben so...

    Trotzdem gibt es ein paar wenige - und es werden immer mehr - die als Fliegenfischer vom Ufer aus recht erfolgreich sind...

    Tight Lines

    WST
    @ WST glaubst Du, dass die Spinnfischer im Moment in der Kieler Bucht mehr rausholen als die Fliegenfischer?

  4. #3
  5. Achim Stahl
    Gast

    AW: Mefo-Fischen

    Moin,

    WST hat geschrieben:

    wer als "Fliegenwedler" auch hier an der Ostseeküste sein Glück versucht, darf sich nicht wundern, dass es mit anderen Techniken - gerade in Sachen Kunstköder - ein wenig besser verläuft.
    Es ist eben so...

    ...Nur dass es in den meisten Fällen genau umgekehrt ist!

    Es ist kein Zufall, dass immer mehr gestandene Spinnangler an der Küste -oft über den Umweg Sbirollino- zum Fliegenfischen finden. Die Fliege ist mit Sicherheit in 90% der Fälle der fängigste Köder. Und ebenfalls in 90% der Fälle stehen die Fische so dicht unter Land, dass auch ein Einsteiger sie mit der Fliegenrute erreicht.

    Wer konsequent mit der Fliege fischt und sich mit dieser Fischerei auch ernsthaft auseinandersetzt wird mit Sicherheit nicht weniger fangen als mit Spinngerät. Leider fehlt vielen Anglern das nötige Vertrauen, so dass sie meistens nach ein paar halbherzigen Versuchen mit der Fliegenrute wieder zum Spinngerät greifen. Und dann kann natürlich immer nur der Köder fangen, der im Wasser ist.


    Viele Grüße!

    Achim

  6. #4
  7. Mitglied Avatar von Talisker
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    AW: Mefo-Fischen

    Zitat Zitat von Achim Stahl Beitrag anzeigen
    Wer konsequent mit der Fliege fischt und sich mit dieser Fischerei auch ernsthaft auseinandersetzt wird mit Sicherheit nicht weniger fangen als mit Spinngerät. Leider fehlt vielen Anglern das nötige Vertrauen, so dass sie meistens nach ein paar halbherzigen Versuchen mit der Fliegenrute wieder zum Spinngerät greifen...
    Naja Achim, Du muss aber auch zugeben, dass das am Anfang 'ne ziemliche Quälerei sein kann mit der Fliegenrute. Mittlerweile hat's mich total gepackt und meine Spinnrute hole ich nur noch selten raus, wenn mir der Wind nicht so recht zusagt.

  8. #5
  9. AW: Fliegenfischen oder Spinnfischen welche Methode bringt mehr Fisch?

    @ Talisker: hier sehe ich es ein wenig anders als Fliegenfischerfreund Achim...

    "Und ebenfalls in 90% der Fälle stehen die Fische so dicht unter Land, dass auch ein Einsteiger sie mit der Fliegenrute erreicht."


    Wer hier "heimisch" ist, mag vielleicht die Stellen kennen, die Achim hiermit gemeint haben dürfte ... aus meiner subjektiven Sicht sind und bleiben dies aber nur wenige Plätze, die der "Gelegenheitsangler" - egal, ob mit Fliege oder Blinker - recht selten befischt.

    Für die anderen dürfte es daher weiterhin von Vorteil sein, z.B. die Fliege an der Bombarda/am Sbirulino oder den Blinker weit entfernt vom Ufer anbieten zu können... es wird definitiv eine weitaus größere Wasserfläche abgefischt, was oft zum unerwarteten Biss führt.

    Kennt man dann hier ein paar gute Stellen zum Fischen mit der Fliege, ist es nicht immer der Fall, dass Wind- und Wasserbedingungen ein effektives Angeln mit diesen sehr leichten Kunstködern zulassen... bei starkem auflandigem Wind, dann - für einen Rechtshänder - noch die Windrichtung aus der ""Wurfhand".

    Ich jedenfalls greife dann lieber zu einem "Wurfgewicht für die Fliege" an der Spinnrute bzw. einer längeren Version, mit "Strecker" und vorgeknüpftem kleineren Haken... selbstverständlich am "Rutschknoten".

    An "richtiger" Stelle ein mäßiger, auflandiger Wind von links - für einen absoluten Rechtshänder wie mich - gibt es wohl relativ selten... dürfte die "Ausbeute" zufriedenstellend ausfallen... falls nicht, kann man - bei entsprechender Ortskenntnis - dann natürlich den Platz wechseln... doch wohl nicht alle Leser hier dürten vermutlich über solch ein Wissen verfügen wie z.B. Achim oder auch meine Wenigkeit. (bitte ohne "Überheblichkeit" zu verstehen)

    Ich habe vor ein paar Jahren mich einmal einem Selbsttest unterzogen, an der Ostsee lediglich mit der Fliegenrute vom Strand oder Belly aus bzw. die Fliege am Sbirulino zu fischen... nicht ein einziges Mal Wobbler pp. eingesetzt: mit den "Fangerfolgen" war ich zwar auch zufrieden, doch lagen diese - rein statistisch gesehen - unterhalb denjenigen der Vorjahre.
    Vielleicht hatte ich ja halt Pech, "schlechte" Jahre erwischt zu haben... dies glaube ich aber nicht, da gleichfalls Mitfischer mit Wobblern/Blinkern in diesem "Zeitfenster" Fische in Menge und Gewicht an Land gezogen hatten, von denen auch hier etliche nur träumen können.

    Auch an der Ostsee hier vor Schleswig-Holstein habe ich in vergangenen Dekaden schon ein paar Meerforellen von über 10 Pfund fangen dürfen... dies aber meist in sehr, sehr weiter Entfernung vom Ufer in der Wathose oder z.B. vom Belly aus... mit der Fliege oder anderem Gerät an der Spinnrute.

    Natürlich hält sich gerade unter den "Fliegenwedlern" der Satz: "Mit der Fliege wird auch in der Ostsee mehr und größer gefangen, da die Fische meist zwischen den Beinen der Angler schwimmen" ... dies entspricht aber zumindest nicht MEINER Sichtweise!

    Also aus meiner Sicht der "Rat" an alle "Blech- und Fliegenfischer" ... bitte stets sich den lokalen Begebenheiten anpassen, eventuell dann lieber den Standort wechseln... als wieder einmal "Schneiderlein" zu werden!
    Geändert von WST (15.10.08 um 09:08 Uhr)
    http://wst.kabelhomepage.de aktualisiert:19.10.2008
    Im Internet gibt es eine Person mit gleichem Namen und Bild... das bin aber nicht ich... bei mir gibt es doch noch ein wenig mehr Haare auf dem Kopf! *smile*

  10. #6
  11. Mitglied Avatar von Talisker
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    AW: Fliegenfischen oder Spinnfischen welche Methode bringt mehr Fisch?

    Mit der größeren Wasserfläche beim Spinnfischen, das mag ja stimmen. Die Mageninhalte von gefangenen Meerforellen zeigen jedoch, dass Kleinfische oft nur einen Teil des Beutespektrums ausmachen. Der andere Teil besteht aus Garnelen, Würmern, und allerlei anderen kleinen Wassertierchen. Das Imitieren dieser Kleintiere, sowohl im Aussehen als auch in der Bewegung, ist wohl den künstlichen Fliegen vorbehalten.


    Zum Wind: Der macht mir auch noch hin und wenn zu schaffen. Die Windrichtung ist mir persönlich schnuppe, werfen kann man immer irgendwie, wenn man mit Wathose loszieht. Stärkere Winde bringen mich ab und zu noch zum Verzweifeln. Das geht mir ab 4 bft beim Spinnfischen aber auch so.

  12. #7
  13. Achim Stahl
    Gast

    AW: Fliegenfischen oder Spinnfischen welche Methode bringt mehr Fisch?

    Moin,

    natürlich ist es richtig, dass die Umstellung vom Spinnangeln zum Fliegenfischen ein harter Brocken ist, sowohl finanziell als auch technisch. Aber wer diese Hürde genommen hat, kann jederzeit mit der Fliege sehr effizient fischen.


    Leider gibt es bei der Meerforellenfischerei ein paar hartnäckige Gerüchte, denen auch langjährige Fischer immer wieder aufsitzen:

    Wer hier "heimisch" ist, mag vielleicht die Stellen kennen, die Achim hiermit gemeint haben dürfte ... aus meiner subjektiven Sicht sind und bleiben dies aber nur wenige Plätze, die der "Gelegenheitsangler" - egal, ob mit Fliege oder Blinker - recht selten befischt.

    Für die anderen dürfte es daher weiterhin von Vorteil sein, z.B. die Fliege an der Bombarda/am Sbirulino oder den Blinker weit entfernt vom Ufer anbieten zu können... es wird definitiv eine weitaus größere Wasserfläche abgefischt, was oft zum unerwarteten Biss führt.
    Sorry, Wolfgang, das trifft nach meiner Erfahrung nun wirklich gar nicht zu!

    Ich habe mir fast alle populären Meerforellenplätze schon vom Bellyboat aus angesehen. Fast überall sind die besten Stellen unmittelbar unter Land. Mit zunehmender Entfernung werden die Futtergründe immer schlechter. Das heißt auch, wer extrem weit wirft, fischt die meiste Zeit außerhalb der fängigsten Zonen(!!!)

    Kassisches Beispiel Stohl: Unter Land befindet sich eine tiefe Rinne von 15 bis 30 Meter Breite, dahinter eine flache unbewachsene Sandbank. Wer hier weit wirft, fischt die meiste Zeit über nacktem Sand. Wer mit der Fliege nur 10 Meter schafft, ist immer da, wo der Fisch ist.

    Man braucht sich auch nur ein wenig mit dem Fressverhalten der Meerforelle auseinandersetzen: Die Forellen jagen entweder Heringe und befinden sich damit im Hochseebereich, also außerhalb jeder Blinkerwurfweite vom Ufer aus und nur mit Trollingbooten erreichbar - oder sie fressen Nahrungstiere, die sich in den Flachwasserbereichen unter Land aufhalten: Sandaale, Garnelen, Tangläufer, Seeringelwürmer, Sandgrundeln...

    Dieses Futter finden sie vor allem auf den Muschelbänken, Blasentangfeldern und Aalgraswiesen im Flachwasser. In Wassertiefen über zwei Metern befindet sich wesentlich weniger Nahrung. Wer sich im Flachwasser ruhig verhält und eine Fliege ohne viel Geplatsche und künstliche Druckwelle (Sbirollino) anbietet, kann auch im knietiefen Wasser außerordentlich erfolgreich sein.


    Kennt man dann hier ein paar gute Stellen zum Fischen mit der Fliege, ist es nicht immer der Fall, dass Wind- und Wasserbedingungen ein effektives Angeln mit diesen sehr leichten Kunstködern zulassen... bei starkem auflandigem Wind, dann - für einen Rechtshänder - noch die Windrichtung aus der ""Wurfhand".
    Auch das ist in meinen Augen nicht zu Ende gedacht. Ich selbst führe Guidings und Fliegenfischerkurse an der Küste durch, und ich musste in den über 10 Jahren, in denen ich das bereits mache, noch keinen einzigen Termin wegen Wind ausfallen lassen, auch nicht mit blutigen Anfängern. Unsere Küste ist so abwechslungsreich, dass man bei jedem Wind eine Stelle finden kann, an der er aus der optimalen Richtung weht. Der Klügere gibt nach: sind die Verhältnisse an Stelle A für das Fliegenfischen ungünstig, suche ich Stelle B auf. So einfach ist das. Bei Wind von links hinten kann jeder Anfänger (so lange er Rechtshänder ist) problemlos werfen. Das Wasser ist dann leicht bewegt, die Wellen halten sich in Grenzen - alles passt!

    Wer glaubt, er müsse mit der Fliegenrute gegen strammen auflandigen Wind und Brandung ankämpfen, hat die Leichtigkeit und Entspanntheit des Fliegenfischens an der Küste offensichtlich nicht verstanden.

    Ach ja, wer nicht genügend Plätze kennt, sollte einfach mal einen Blick in die blauen Büchlein der Rapsbande werfen, Google Earth bemühen oder jemanden fragen, der sich auskennt.


    Also aus meiner Sicht der "Rat" an alle "Blech- und Fliegenfischer" ... bitte stets sich den lokalen Begebenheiten anpassen, eventuell dann lieber den Standort wechseln... als wieder einmal "Schneiderlein" zu werden!
    Eben!


    Viele Grüße!

    Achim

  14. #8
  15. Mitglied Avatar von Talisker
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    AW: Fliegenfischen oder Spinnfischen welche Methode bringt mehr Fisch?

    Zitat Zitat von Achim Stahl Beitrag anzeigen
    ... Wer glaubt, er müsse mit der Fliegenrute gegen strammen auflandigen Wind und Brandung ankämpfen, hat die Leichtigkeit und Entspanntheit des Fliegenfischens an der Küste offensichtlich nicht verstanden...
    Vielleicht hast Du ja mal ein paar Tipps parat, wie man mit so strammem Wind und Brandung am besten umgeht. Fischst Du bei starkem Wind eine andere Schnur, z.B. einen Schusskopf? Ist bei stärkerer Brandung eine Sinkschnur besser?

  16. #9
  17. Achim Stahl
    Gast

    AW: Fliegenfischen oder Spinnfischen welche Methode bringt mehr Fisch?

    Hallo Talisker,

    Zitat Zitat von Talisker Beitrag anzeigen
    Vielleicht hast Du ja mal ein paar Tipps parat, wie man mit so strammem Wind und Brandung am besten umgeht. Fischst Du bei starkem Wind eine andere Schnur, z.B. einen Schusskopf? Ist bei stärkerer Brandung eine Sinkschnur besser?
    Ich fische auch bei Sturm mit einer 7er WF floating mit mittellanger Keule.

    Bei starker Brandung ist eine leicht einsinkende Schnur geeigneter, weil sie die Wellen schneidet. Ich meide aber Stellen mit starker Brandung. Das ist mir einfach zu ätzend, wenn mir die Wellen ins Gesicht schlagen, die Hände immer naß sind, der Schnurkorb andauernd vollläuft und mir vieleicht sogar noch eine Welle in die Wathose schwappt.

    Die Platzwahl ist ausschlaggebend. Suche dir eine Stelle, wo du den Wind von links hinten hast, dann kannst du ganz entspannt werfen. Der Seitenwind hält dir den Haken weg vom Körper und trägt deine Schnur von alleine nach draußen. Bei leicht ablandigem Wind hält sich auch die Brandung in Grenzen. Und dass man bei ablandigem Wind nichts fängt, ist auch eines von diesen hartnäckigen Gerüchten.

    Direkter Rückenwind ist allerdings auch nicht gut. Dann läßt sich zum einen die Schnur nur sehr schwer nach hinten strecken, zum anderen kommt es in der Abdeckung der Steilküste oft zu gefährlichen Verwirbelungen und nervigen Fallwinden.


    Viele Grüße!


    Achim

  18. #10
  19. AW: Fliegenfischen oder Spinnfischen welche Methode bringt mehr Fisch?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß in warmen Sommernächten eine dunkle Fliege erfolgreicher auf Meerforellen fischt als ein Blinker. Doch ich würde das nicht verallgemeinern. Im kalten, klaren Februarwasser fängt der Blinker auf jeden Fall besser als die Fliege. Da sind ja nicht nur Meerforellen unterwegs, sondern auch Dorsche. Der Blinker läßt sich eben weg werfen, langsam und tief oder schnell und weit oben. Kein Getüdel mit kalten Fingern an einer neuen Fliege die tiefer schwimmt oder einer neuen Schnur. ( Sbirolino) Bei uns sind Meerforellen seltener anzutreffen als bei euch in SH. Ein schöner Morgendorsch ist dann die Entschädigung fürs Aufstehen.

    Wenn Fliegenfischen an der Küste so erfolgreich wäre, würden es viel mehr Leute versuchen. Das hat nichts mit Geld zu tun, auch eine ordentliche Spinnfischerausrüstung oder eine Bootsausrüstung ist euromäßig nach oben offen. Auch den Umgang mit Boot, Brandungsrute oder Spinnrute muß man erst lernen. Wenn man es kann, ist die Kühltruhe bald so überfüllt, daß man zur Fliege greifen sollte. Damit halten sich die Erfolge nämlich in Grenzen. Dafür schärfen sich die Sinne wieder für eine neue Situation. Der Jagdtrieb verdrängt eingeschliffene Wege. Die Welt besteht aus Bindematerial. Oder aus Fliegenfischerknoten. Fliegenfischen ist etwas ganz besonderes, etwas ganz schwieriges, etwas was nicht jeder kann, etwas was elegant und sauber aussieht, etwas, woran man glauben muß. Von daher hat Achim natürlich Recht.
    Doch falls man nach einer Weile gezwungen ist, seinen Fisch beim Fischer zu kaufen, gibt es eine Alternative: Bootsrute, Spinnrute, Brandungsrute.

    Was ich sagen wollte, alles zu seiner Zeit. Purismus ist anstrengend. (ich meine nur die Küste, denn an Bächen sieht das völlig anders aus)
    Gruß Rosi

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